CareLit Fachartikel

Die Aufhebung fiktiver Verwaltungsakte im Recht der gesetzlichen Krankenversicherung

Felix, D.; · Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2018 · Heft 1 · S. 177 bis 184

Dokument
186183
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Felix, D.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 70
Seiten
177 bis 184
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

Mit dem Patientenrechtegesetz vom 20.2.2013 wurde etwas versteckt und zunächst relativ unbemerkt eine Genehmigungsfiktion im SGB V verankert. Nach § 13 Abs. 3a S. 6 SGB V gilt eine beantragte Leistung als genehmigt, wenn die Krankenkasse den Antrag des Versicherten ohne Mitteilung eines hinreichenden Grundes nicht innerhalb bestimmter, durchaus knapp bemessener Fristen beschieden hat. Während zunächst vor allem über die Reichweite der Fiktion gestritten wurde bloßer Kostenerstattungsanspruch oder auch Naturalleistungsanspruch rückt in jüngerer Zeit die Frage der Aufhebbarkeit einer solch fiktiven Genehmigung in…

Schlagworte

KRANKENKASSE LEISTUNG RECHTSPRECHUNG KRANKENVERSICHERUNG ENTSCHEIDUNG ERLASS ZEIT PATIENTEN CHARAKTER ES VERSTÄNDNIS RISIKO DRUCK PRAXIS WISSENSCHAFT ZAHNÄRZTE