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Auswirkungen der BSG- Rechtsprechung zur relativen Vergütungsangemessenheit bei GKV-Vorständen auf die Praxis

Hilbrandt, C.; · Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2018 · Heft 1 · S. 192 bis 196

Dokument
186185
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Hilbrandt, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 70
Seiten
192 bis 196
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

Der 1. Senat des BSG hatte am 20.3.2018 erstmals Gelegenheit, zu dem für GKV-Vorstände geltenden Angemessenheitsgebot bezüglich der Vergütung (§ 35a Abs. 6a S. 2 u. 3 SGB IV) und dem Zustimmungsvorbehalt bei Abschluss, Verlängerung oder Änderung des Vorstandsvertrages (§ 35a Abs. 6a S. 1 SGB IV) Stellung zu nehmen. Vorrangig ging es in diesem Revisionsverfahren um die Frage, ob und mit welchen Inhalten die Aufsichtsbehörden allgemeine Richtlinien erlassen dürfen und welche Wirkung jene für die Organe (Verwaltungsrat bzw. Vertreterversammlung und Vorstände) in der GKV haben. Der nachfolgende Beitrag befasst sich…

Schlagworte

AUFGABENSTELLUNG VERGÜTUNG WIRTSCHAFTLICHKEIT SELBSTVERWALTUNG ENTSCHEIDUNG GESETZ RECHTSPRECHUNG PRAXIS ZEIT ENTSCHEIDUNGSFINDUNG HÖHE HAND ARBEIT VERSTÄNDNIS DRUCK VAKUUM