CareLit Fachartikel

BSG zur Abrechenbarkeit von neuen Untersuchungsund Behandlungsmethoden nach § 137c SGB V

Gesundheit und Pflege, Köln · 2018 · Heft 3 · S. 103 bis 107

Dokument
186278
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 8
Seiten
103 bis 107
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin habe die Grundvoraussetzungen für den Anspruch auf Vergütung der Behandlung bei der Patientin nicht erfüllt. Krankenkasse versichert war. Die Klägerin implantierte der Patientin endobronchiale Nitionolspiralen (Coils) zur Reduzierung des Lungenvolumens. Für die Coils berechnete die Klägerin der Beklagten eine Fallpauschale i. H. v. 12. 000 € und ein Zusatzentgelt i. H. v. ca. 10. 000 €. Die Beklagte leitete ein Prüfverfahren beim MDK ein; dieser kam zu dem Ergebnis, dass es sich um eine dem Qualitätsgebot nicht genügende, experimentelle Methode handele. Daher forderte die Beklagte den angeblich über…

Schlagworte

KRANKENHAUS THERAPIE VEREINBARUNG RECHTSPRECHUNG KRANKENKASSE VERGÜTUNG PATIENTEN HÖHE MEDIZIN KUNST KRANKENHÄUSER KONSENS EIGNUNG ES GESCHICHTE BERLIN