CareLit Fachartikel

Die Abgabe gewünschter Tötungsmittel Notwendige Erwägungen zu den Anträgen schwerstkranker Menschen

Sitte, T.; Schütz, C.; · Gesundheit und Pflege, Köln · 2018 · Heft 4 · S. 135 bis 141

Dokument
186287
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Sitte, T.; Schütz, C.;
Ausgabe
Heft 4 / 2018
Jahrgang 8
Seiten
135 bis 141
Erschienen: 2018-04-01 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

Die Diskussion um lebensverkürzende Maßnahmen muss bei allen legitimen, ethisch differenten Sichtweisen stets mit größtmöglicher Sachkenntnis und Sorgfalt geführt werden. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes (BVerwG, Urt. v. 2. 3. 2017 - 3 C 19/1S, NJW 2017, 2215) zur Möglichkeit eines Anspruchs auf den Erwerb von Natriumpentobarbital (NaP) als (Selbst)Tötungsmittel hat umfängliche Diskussionen ausgelöst. Inzwischen liegen über 100 Anträge beim Bundesämter Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) vor, das über die Angemessenheit der Abgabe in jedem Einzelfall gern. §§ 3, 8 BtMC zu entscheiden hat.

Schlagworte

SUIZID PALLIATIVMEDIZIN LEBEN STERBEN ENTSCHEIDUNG GERICHT MENSCHEN DEUTSCHLAND EUROPA BEURTEILUNG ES PATIENTEN PERSONEN ARBEIT KOMA SCHLUCKEN