CareLit Fachartikel

Kein Anspruch eines Patienten auf Widerruf einer ärztlichen Diagnose in einem Entlassungsbericht

Gesundheit und Pflege, Köln · 2018 · Heft 5 · S. 200

Dokument
186303
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2018
Jahrgang 8
Seiten
200
Erschienen: 2018-05-01 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin kann nicht verlangen, dass der Hinweis auf die Änderung des Berichtes und dieÄussparung des psychologischen Befundes aus dem Entlassungsbericht entfernt wird. Zutreffend verweist der Senat in diesem Zusammenhang darauf, dass der Ärztbericht den Zweck habe, die durchgeführten Befunderhebungsund Behandlungsmaßnahmen sowie ihre Äuswirkungen zu dokumentieren und etwaige Nachbehandler über das Ergebnis der Behandlung zu informieren. Ein behandelnder Ärzt könne psychische Einflussfaktoren, die bei dem Krankheitsbild eine Rolle spielen können und bei Behandlungsentscheidungen zu berücksichtigen seien, nich…

Schlagworte

PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNG THERAPIE BERICHT BUNDESGERICHTSHOF URTEIL PATIENT PATIENTEN ROLLE ES PERSONEN RECHTSPRECHUNG PRAXIS DOKUMENTATION HAND KUNST Gesundheit und Pflege