CareLit Fachartikel
Appell an die Solidargemeinschaft
Wagner, W.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2018 · Heft 11 · S. 18 bis 20
Dokument
186424
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die mit der guten Konjunktur einhergehenden stabilen Einnahmen allein können dies nicht ausgleichen. Das Bundeskabinett hat nun auf Vorschlag von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Erhöhung der Pflegebeiträge um 0,5 Prozentpunkte beschlossen. Er soll zum Jahresbeginn 2019 auf 3,05 Prozent des Bruttoeinkommens steigen, bei Kinderlosen auf 3,3 Prozent. Die Regierung erhofft sich dadurch Mehreinnahmen von 7,6 Milliarden Euro. Der Minister warb mit einem gewissen Pathos um Verständnis für die Erhöhung: „Gute Pflege
Schlagworte
PFLEGEVERSICHERUNG
SELBSTVERWALTUNG
FINANZIERUNG
PROBLEM
MINDESTBESETZUNG
GESUNDHEITSPOLITIK
Erhöhung
Prozent
Guten
Konjunktur
Einhergehenden
Stabilen
Einnahmen
Allein
Ausgleichen
Bundeskabinett