CareLit Fachartikel

Verzicht auf fiktive positive Prognose einer Erprobung

Die Personalvertretung, Berlin · 2018 · Heft 11 · S. 410 bis 412

Dokument
186459
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2018
Jahrgang 61
Seiten
410 bis 412
Erschienen: 2018-11-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Die nach §§ 34 Abs. 2 Satz 1 Fall 1,33 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 BLV erforderliche fiktive Prognose, dass der wegen einer Mitgliedschaft im Personalrat (hier; Betriebsrat eines Postnachfolgeunternehmens) ganz oder weitgehend freigestellte Beamte bei Berücksichtigung sämtlicher Erkenntnisse die Erprobung aller Voraussicht nach erfolgreich absolviert hätte, kann sich nach der Rechtsprechung des BVerwG auch daraus ergeben, dass sich die dem freigestellten Beamten nach Leistungsstand und Tätigkeit vergleichbaren Beamten später bei einer Erprobung ähnlicher Art überwiegend bewährt haben. Dieser Gesichtspunkt ist aber nicht…

Schlagworte

PROGNOSE TÄTIGKEIT RECHTSPRECHUNG PERSONALRAT ZEIT URTEIL ARBEITSLEISTUNG KINDERTAGESSTÄTTEN STÄRKE SICHERHEIT EIGNUNG BEURTEILUNG WAHRNEHMUNG Die Personalvertretung Berlin