CareLit Fachartikel

Mitbestimmung in Personalangelegenheiten überwiegend wissenschaftlich tätiger Beschäftigter

Die Personalvertretung, Berlin · 2018 · Heft 11 · S. 416 bis 418

Dokument
186460
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2018
Jahrgang 61
Seiten
416 bis 418
Erschienen: 2018-11-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Die Wertung des Gesetzgebers, dass die Mitbestimmung in Personalangelegenheiten überwiegend wissenschaftlich tätiger Beschäftigter, soweit diese hiervon nicht ausgenommen sind, grundsätzlich nur auf Antrag der betroffenen Beschäftigten stattfindet, hat sich auch durch das am 11. 12. 2013 in Kraft getretene Gesetz zur Änderung des Landespersonalvertretungsgesetzes, des Landesrichterund -staatsanwaltsgesetzes und anderer Vorschriften vom 3. 12. 2013 (GBl. S. 329, ber. 2014, S. 76) nicht geändert.

Schlagworte

MITARBEITER MITBESTIMMUNG EINSTELLUNG GESETZ PERSONALRAT TÄTIGKEIT ARBEITSVERHÄLTNIS TECHNOLOGIE RECHTSPRECHUNG Die Personalvertretung Berlin