CareLit Fachartikel

Die Wahl der Narkoseführung beeinflusst Vis ä tergo bei Hornhauttransplantationen

Schneider, S. O.; Volk, T.; Seitz, B.; Hager, T.; Wittmann, D.; Morinello, E.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2018 · Heft 11 · S. 632 bis 639

Dokument
186474
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Schneider, S. O.; Volk, T.; Seitz, B.; Hager, T.; Wittmann, D.; Morinello, E.;
Ausgabe
Heft 11 / 2018
Jahrgang 59
Seiten
632 bis 639
Erschienen: 2018-11-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Glaskörpers (Vis-ä-tergo) im schlimmsten Fall zu einer expulsiven Blutung mit Instabilität des okulären Systems kommen. Die bisher veröffentlichten Untersuchungen zu diesem Thema konzentrieren sich auf die Möglichkeiten des Ophthalmochirurgen zur Beeinflussung dieser Komplikation, berücksichtigen jedoch die Wahl des Narkoseverfahrens nicht. In einer retrospektiven Studie prüften wir daher den Einfluss der Wahl der Narkoseführung auf das Vorkommen einer Vis-ä-tergo während einer perforierenden Hornhauttransplantation.

Schlagworte

ANÄSTHESIE STUDIE ALTER AUGE NEBENWIRKUNGEN INTUBATION AINS PATIENTEN ES GESCHLECHT KÖRPERGEWICHT KÖRPERGRÖSSE ANÄSTHESIOLOGIE SCHMERZTHERAPIE DRUCK KONTRAINDIKATIONEN