CareLit Fachartikel

Einfluss der kognitiv-funktionellen Intervention (Cog-Fun) auf die Exekutivfunktionen und Partizipation von Kindern mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung

ergoscience, Idstein · 2018 · Heft 9 · S. 123 bis 124

Dokument
186778
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergoscience, Idstein
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2018
Jahrgang 13
Seiten
123 bis 124
Erschienen: 2018-09-01 00:00:00
ISSN
1861-6348
DOI

Zusammenfassung

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine neurologische Entwicklungsstörung, die 5% der schulpflichtigen Kinder betrifft (American Psychiatric Association, 2013). ADHS zeichnet sich durch erhebliche Schwierigkeiten in den exekutiven Funktionen (EFs) aus. Zu den EFs gehören die emotionale, kognitive und Verhaltensregulation, wie Hemmung und das Arbeitsgedächtnis (Barkley, 2012; Brown, 2013). Die kognitiv-funktionale (Cog-Fun) Intervention für Kinder mit ADHS wurde auf der Grundlage von kognitiven Rehabilitationsmodellen in der Ergotherapie entwickelt (Maeir, Hahn-Markowitz, Fisher & Traub…

Schlagworte

STUDIE ELTERN THERAPIE PARTIZIPATION ALTER ZEIT SELBSTWIRKSAMKEIT KIND ROLLE TELEFON ERGOTHERAPEUTEN ES LERNEN ZIELE PRAXIS STÄRKE