CareLit Fachartikel

Originalarbeit Die Verwendung des Intensivtagebuches durch Pflegepersonen zweier Wiener Intensivstationen - eine quantitative Dokumentenanalyse

Heind, P.; Druckenthaner, M.; · Klinische Pflegeforschung · 2018 · Heft 12 · S. 27 bis 38

Dokument
186806
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pflegeforschung
Autor:innen
Heind, P.; Druckenthaner, M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 3
Seiten
27 bis 38
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
2365-7863

Zusammenfassung

Der Aufenthalt auf einer Intensivstation stellt oftmals ein sehr belastendes Ereignis für Patienten dar. Während eines Intensivstationsaufenthaltes ist es oft notwendig, die Betroffenen in einen sogenannten „künstlichen Tiefschlaf zu versetzen. Dadurch fehlt vielen von ihnen die Erinnerung daran, was passiert ist, während sie auf der Intensivstation behandelt werden mussten. Dieser Zustand kann in weiterer Folge zu psychischen Belastungserscheinungen führen.

Schlagworte

STUDIE ANGEHÖRIGE LITERATUR PATIENT PATIENTENUEBERLEITUNG THERAPIE PATIENTEN PFLEGEPERSONEN EMOTIONEN ZEIT INTENSIVSTATIONEN TAGEBÜCHER KOMMUNIKATION ANGST UNSICHERHEIT WAHRNEHMUNG