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Das Arzneimittel „China“ gestern und heute Teil 1: Hahnemanns Chinarindenversuch kritisch betrachtet

Buchheim-Schmidt, S.; · Naturheilpraxis, München · 2018 · Heft 12 · S. 71 bis 76

Dokument
186831
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis, München
Autor:innen
Buchheim-Schmidt, S.;
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 71
Seiten
71 bis 76
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Sowohl Homöopathen als auch Kritiker der Homöopathie verbinden mit Hahnemanns Chinarindenversuch aus dem Jahre 1790 die sogenannte „Geburtsstunde der Homöopathie“. Der folgende Beitrag bezieht sich auf die Kritik von Prof. Eugen J. Verspohl an Hahnemanns Chinarindenversuch, die in der Pharmazeutischen Zeitung unter dem Titel „Glaubenskrieg um Globuli“ erschienen ist. Mein Kollege Roger Rissei hat in den Ausgaben 05/2017 und 06/2017 der Naturheilpraxis Verspohls kritische Anmerkungen zur Homöopathie diskutiert. Dieser Beitrag versteht sich als Ergänzung und Fortsetzung.

Schlagworte

HOMÖOPATHIE NEBENWIRKUNGEN CHINA ZEIT ARZNEIMITTEL THERAPIE FIEBER BEOBACHTUNG ES SCHÜTTELFROST TOD REPRODUKTION KÖRPERTEMPERATUR PULS STUDENTEN GESCHICHTE