CareLit Fachartikel

Der Freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit (FVNF) und die Nicht-Vereinbarkeit mit der Hospizidee

KRÄNZLE, S.; HELLER, A.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2018 · Heft 12 · S. 24 bis 28

Dokument
187040
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
KRÄNZLE, S.; HELLER, A.;
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 10
Seiten
24 bis 28
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Im Jahr 2015 wurde nach einer intensiven Debatte im Deutschen Bundestag das Gesetz zum Verbot der geschäftsmäßigen Beihilfe zur Selbsttötung verabschiedet. Das bedeutet, dass einem schwerkranken Menschen nicht, wie es beispielsweise in der Schweiz oder in den Benelux-Ländern erlaubt ist, entsprechende Medikamente bereitgestellt werden dürfen, die nach eigenem Entschluss und selbstständig eingenommen werden mit dem Ziel, das Leben zu beenden.

Schlagworte

STERBEN SUIZID LEBEN ESSEN TRINKEN ETHIK MENSCHEN SCHWEIZ PERSONEN GESETZGEBUNG TOD FASTEN PRAXIS ERNÄHRUNG VERHALTEN DRUCK