CareLit Fachartikel

Der Wille des Patienten und das Gewissen der Behandelnden die unverrückbaren Grenzpfeiler jeder Behandlung?

Kaiser, F.; Lubomierski, N.; · Onkologische Pflege, Germering · 2018 · Heft 12 · S. 39 bis 41

Dokument
187081
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Pflege, Germering
Autor:innen
Kaiser, F.; Lubomierski, N.;
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 8
Seiten
39 bis 41
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
2198-5650
DOI

Zusammenfassung

Nicht nur am Lebensende, aber dann mit besonderer Dringlichkeit, können Situationen auftreten, in denen Behandelnde und Patient unterschiedlicher Ansicht über den weiteren Therapieverlauf sind. So stellt sich z. B. bei einer hochbetagten Patientin die Frage, ob eine palliative Chemotherapie angefangen werden sollte, die voraussichtlich zwar eine Lebensveriängerung bewirkt, aber zugleich bei der Mehrheit der Patienten Nebenwirkungen hat, die die Lebensqualität massiv einschränken. Was tun, wenn die Behandelnden die Chemotherapie für sinnvoll halten, die Patientin aber eher nicht?

Schlagworte

THERAPIE PATIENT LITERATUR CHEMOTHERAPIE ONKOLOGIE LEBENSQUALITÄT PATIENTEN GEWISSEN RECHTSPRECHUNG ES FREIHEIT STIMME GESCHICHTE WAHRSCHEINLICHKEIT MENSCHEN GESUNDHEIT