CareLit Fachartikel

Mundgesundheit bei Pflegebedürftigen Wie können Versorgungsmaßnahmen ankommen?

CZWIKLA, J.; HERZBERC, A.; KAPP, S.; KALWITZKI, T.; SCHMELZER, C.; NITSCHKE, I.; ROTHGANG, H.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2018 · Heft 12 · S. 23 bis 29

Dokument
187173
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
CZWIKLA, J.; HERZBERC, A.; KAPP, S.; KALWITZKI, T.; SCHMELZER, C.; NITSCHKE, I.; ROTHGANG, H.;
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 72
Seiten
23 bis 29
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
1611-5821

Zusammenfassung

Pflegebedürftige Menschen haben einen schlechteren Mundgesundheitsstatus bei einer gleichzeitig niedrigeren zahnärztlichen Versorgungsrate. In den letzten zehn Jahren wurden daher gesetzliche Maßnahmen eingeführt, die direkt oder indirekt auf die Verbesserung der mundpflegerischen Versorgung Pflegebedürftiger zielen, aber nicht ausreichen, eine adäquate Inanspruchnahme herbeizuführen. Deshalb wurde das Projekt „Mundgesundheit bei Pflegebedürftigen“ ins Leben gerufen, das eine zugehende und aufsuchende zahnmedizinische Versorgung bei Pflegebedürftigen im häuslichen Setting erprobt und deren Wirksamkeit evaluiert.

Schlagworte

PERSONENGRUPPE MUNDPFLEGE PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT RICHTLINIE BREMEN PROJEKT GESUNDHEIT ZAHNÄRZTE BERLIN MENSCHEN LEBEN ASSOZIATION PERSONEN ZAHNERSATZ RISIKO PARODONTITIS