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Anämie im Alter ein geriatrisches Syndrom? Zweites Positionspapier zur Anämie im Alter der AG Anämie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie

Kolb, G.; Leischker, A.; Gütgemann, I.; Röhrig, G.; · Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt · 2018 · Heft 12 · S. 921 bis 923

Dokument
187206
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt
Autor:innen
Kolb, G.; Leischker, A.; Gütgemann, I.; Röhrig, G.;
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 51
Seiten
921 bis 923
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Unter einem geriatrischen Syndrom wird eine multifaktoriell bedingte Gesundheitseinschränkung verstanden, die dann entsteht, wenn mehrere funktionelle Defizite akkumulieren und eine ältere Person dadurch in eine Risikosituation für gesundheitliche Dekompensation gebracht wird [9]. Der Terminus „Syndrom“ unterstreicht dabei, dass mehrere Ursachen ein und dieselbe Manifestation bedingen können [4, 21]. Dabei können geriatrische Syndrome auch mehrere gemeinsame Risikofaktoren haben [9].

Schlagworte

ANÄMIE ALTER GERIATRIE MEDIZIN LITERATUR STURZ AINS SYNDROM RISIKOFAKTOREN ATHEROSKLEROSE PRÄVALENZ PATIENTEN MENSCHEN ES MALNUTRITION ENTZÜNDUNG