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Die Rolle des G-BA bei der Streichung von Medizinprodukten aus der Medizinprodukteausnahmeliste zugleich Anmerkung zum Urteil des BSG vom 29.11.2017, B 6 KA 34/16 R*

Burgardt, C.; · MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2018 · Heft 12 · S. 149 bis 153

Dokument
187223
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht, Frankfurt
Autor:innen
Burgardt, C.;
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 18
Seiten
149 bis 153
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

Der 6. Senat des Bundessozialgerichts (BSG) beschäftigt sich in dem vorgenannten Urteil mit den prozessualen und materiellrechtlichen Fragen der Streichung eines arzneimittelähnlichen Medizinproduktes, nämlich des Abführmittels Laxatan® M, aus der „ Übersicht der verordnungsfähigen Medizinprodukte“, die durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) als Anlage V zur Arzneimittel-Richtlinie geführt wird. Die Entscheidung des BSG lenkt somit erneut einen Blick auf die umfangreichen gestalterischen Befugnisse des G-BA bei der Konkretisierung der Versorgung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Von besonderer Be…

Schlagworte

AUFNAHME MEDIZINPRODUKT GUTACHTEN ENTSCHEIDUNG BEURTEILUNG ARZNEIMITTEL ROLLE KRANKENBEHANDLUNG RECHTSANWÄLTE MEDIZINPRODUKTERECHT ES PRAXIS GESUNDHEIT LITERATUR RECHTSPRECHUNG RISIKO