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Viel ist nicht immer gut - Polypharmakotherapie im Alter

GGP - Fachzeitschrift für Geriatrische und Gerontologische Pflege, Stuttgart · 2018 · Heft 12 · S. 267 bis 273

Dokument
187257
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
GGP - Fachzeitschrift für Geriatrische und Gerontologische Pflege, Stuttgart
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 6
Seiten
267 bis 273
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
2511-7548
DOI

Zusammenfassung

Was ist (zu) viel? Von Polypharmakologie bzw. -pharmazie spricht man, wenn mindestens fünf und mehr Medikamente verschrieben werden, was bei der Mehrzahl der über 65-Jährigen der Fall ist.^ In Pflegeeinrichtungen liegt der Durchschnitt pro Patient bei 6,3 Medikamenten. Im Alter steigt das Risiko, multimorbid zu werden und an chronischen Krankheiten zu leiden. Somit nimmt die medikamentöse Behandlung zu. Was ist (zu) viel? Kann man Medikamente ersatzlos zu streichen? Welche altersspezifischen Probleme treten bei einer Polypharmakotherapie auf? Welche Wechselwirkungen gibt es? Dieser Artikel versucht aus Sicht ein…

Schlagworte

ALTER ARZNEIMITTEL THERAPIE LEBER BLUT INTERAKTION POLYPHARMAKOLOGIE RISIKO PHARMAKOKINETIK PHARMAZIE BIOTRANSFORMATION GASTROINTESTINALTRAKT ADIPOSITAS NIERE POLYPHARMAZIE FILTRATION