CareLit Fachartikel

Risikomanagement zur Unterscheidbarkeit neuer ISO 80369-Konnektoren

Backhaus, C.; Hölscher, U.M.; Ibenthal, E.; · Medizintechnik, Köln · 2018 · Heft 12 · S. 24 bis 30

Dokument
187338
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Medizintechnik, Köln
Autor:innen
Backhaus, C.; Hölscher, U.M.; Ibenthal, E.;
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 138
Seiten
24 bis 30
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
0344-9416
DOI

Zusammenfassung

Derzeit besitzen Spritzen und Infusionsbesteck standardmäßig den Luer-Konnektor (Luer-Lock oder Luer-Slip) als Verbindungsmöglichkeit. Dies birgt das Risiko, dass Systeme zusammengeschlossen werden, die nicht für eine Verbindung vorgesehen sind. Als Folge einer sogenannten Fehlverbindung werden dem Patienten Medikamente oder Nährlösungen auf dem falschen Applikationsweg zugeführt. Besonders bei enteraler Ernährung oder hochrisikobehafteten Zugängen können Fehlverbindungen zu beträchtlichen Schäden beim Patienten führen [1,2].

Schlagworte

RISIKO THERAPIE FORSCHUNG ANWENDER ENTWICKLUNG PERSONAL SPRITZEN PATIENTEN ERNÄHRUNG LITERATUR PUBLIKATIONEN WELTGESUNDHEITSORGANISATION PATIENTENSICHERHEIT ARBEIT AUFMERKSAMKEIT GASE