CareLit Fachartikel

Ambulante Wohnform statt Pflegeheim Entwicklungsmöglichkeiten bei Personen mit erworbenen Hirnschädigungen in der Langzeitrehabilitation

Bamborschke, S.; Schrader, M.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2018 · Heft 12 · S. 307 bis 314

Dokument
187376
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Bamborschke, S.; Schrader, M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 24
Seiten
307 bis 314
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Die Zahl der überlebenden Patienten nach erworbenen Hirnschädigungen nimmt weiter zu. Betroffene müssen zum Teil mit erheblichen Einschränkungen leben und können ihr Reha-Potential aufgrund verkürzter Reha-Aufenthalte häufig nicht gänzlich ausschöpfen. Vielen, vor allem auch jüngeren Menschen, bleibt der Weg in ein Pflegeheim daher nicht erspart. Das Konzept des P.A.N. Zentrums der Langzeitrehabilitation versucht, die Patienten so weit zu fördern, dass sie im Anschluss ein möglichst selbstbestimmtes und eigenständiges Leben in einer ambulanten Wohnform führen können. Wie vielen dieser Schritt gelingt, ist Gegens…

Schlagworte

REHABILITATION WOHNFORM PFLEGEHEIM LEBEN NEUROLOGIE BETREUUNG PERSONEN PATIENTEN MENSCHEN ES ZEIT SCHÄDELHIRNTRAUMA DEUTSCHLAND ARBEIT NEUROLOGEN PHYSIOTHERAPEUTEN