CareLit Fachartikel
Regionale Deprivation in Deutschland: Der «German Index of Multiple Deprivation (GIMD)
Schwettmann, L.; Maier, W.; · Public Health Forum, Berlin · 2018 · Heft 12 · S. 376 bis 379
Dokument
187580
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zahlreiche internationale Studien zeigen, dass Indizes Multipler Deprivation ein geeignetes Instrument zur Messung sozialräumlicher Effekte auf die Gesundheit der Bevölkerung und damit zur Sichtbarmachung sozialer Ungleichheiten darstellen. Auch für Deutschland liegt mit dem German Index of Multiple Deprivation ein derartiges etabliertes Werkzeug vor. Zukünftig sollten entsprechend fundierte Ergebnisse stärkere Berücksichtigung bei der Ressourcenallokation und medizinischen Bedarfsplanung finden.
Schlagworte
GESUNDHEIT
GESUNDHEITSWESEN
MORTALITÄT
UMWELT
MANAGEMENT
INTERNATIONAL
DEUTSCHLAND
BEVÖLKERUNG
MENSCHEN
METHODIK
MORBIDITÄT
RISIKO
PRÄVALENZ
WAHRSCHEINLICHKEIT
ARBEIT
ORIENTIERUNG