CareLit Fachartikel

Regionale Deprivation in Deutschland: Der «German Index of Multiple Deprivation (GIMD)

Schwettmann, L.; Maier, W.; · Public Health Forum, Berlin · 2018 · Heft 12 · S. 376 bis 379

Dokument
187580
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Schwettmann, L.; Maier, W.;
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 26
Seiten
376 bis 379
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
0944-5587

Zusammenfassung

Zahlreiche internationale Studien zeigen, dass Indizes Multipler Deprivation ein geeignetes Instrument zur Messung sozialräumlicher Effekte auf die Gesundheit der Bevölkerung und damit zur Sichtbarmachung sozialer Ungleichheiten darstellen. Auch für Deutschland liegt mit dem German Index of Multiple Deprivation ein derartiges etabliertes Werkzeug vor. Zukünftig sollten entsprechend fundierte Ergebnisse stärkere Berücksichtigung bei der Ressourcenallokation und medizinischen Bedarfsplanung finden.

Schlagworte

GESUNDHEIT GESUNDHEITSWESEN MORTALITÄT UMWELT MANAGEMENT INTERNATIONAL DEUTSCHLAND BEVÖLKERUNG MENSCHEN METHODIK MORBIDITÄT RISIKO PRÄVALENZ WAHRSCHEINLICHKEIT ARBEIT ORIENTIERUNG