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Impfprophylaxe zur individuellen Reisevorbereitung Teil 3: Impfungen von Reisenden in besonderen Lebenssituationen

Obermeier, S.; · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2019 · Heft 1 · S. 33 bis 36

Dokument
187592
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Obermeier, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 40
Seiten
33 bis 36
Erschienen: 2019-01-01 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Reisen mit Säuglingen und Kleinkindern sollten möglichst erst nach Abschluss der Grundimmunisierungen der ersten beiden Lebensjahre erfolgen. Werden dennoch Reisen unternommen, sollten die speziell im Reiseland empfohlenen und/oder geforderten Impfungen beachtet werden. Wichtig ist, die Altersbegrenzungen bei den infrage kommenden Impfstoffen zu berücksichtigen. Um mögliche Verzögerungen bei der Immunisierung zu kompensieren, sollten die erforderlichen Impfungen langfristig, möglichst sechs bis acht Wochen vorher, begonnen werden und etwa 10 bis 14 Tage vor Abreise abgeschlossen sein, um optimalen Schutz zu biet…

Schlagworte

WHO GRIPPE CHOLERA HEPATITIS IMPFUNG RISIKO AINS MENSCHEN PATIENTEN IMMUNISIERUNG REISEN REISEMEDIZIN POSTEXPOSITIONSPROPHYLAXE SCHWANGERSCHAFT ES STILLEN