CareLit Fachartikel

Abbruch ärztlicher Maßnahmen aufgrund einer Patientenverfügung

Rechtsdepesche, Köln · 2019 · Heft 1 · S. 35 bis 36

Dokument
187661
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 16
Seiten
35 bis 36
Erschienen: 2019-01-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Die im Jahr 1940 geborene Betroffene erlitt im Mai 2008 einen Schlaganfall; seit Juni 2008 befindet sie sich in einem wachkomatösen Zustand. Sie wird seitdem über eine Magensonde ernährt und mit Flüssigkeit versorgt. Bereits im Jahr 1998 hatte die Betroffene ein mit „Patientenverfügung“ betiteltes Schriftstück unterschrieben. In diesem war niedergelegt, dass u. a. dann, wenn keine Aussicht auf Wiedererlangung des Bewusstseins besteht oder aufgrund von Krankheit oder Unfall ein schwerer Dauerschaden des Gehirns zurückbleibe, „lebensverlängernde Maßnahmen unterbleiben“ sollen.

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG ENTSCHEIDUNG BUNDESGERICHTSHOF RECHTSPRECHUNG ERNÄHRUNG GERICHT MEDIZIN KRANKHEIT LEBEN PERSONEN Rechtsdepesche Köln