CareLit Fachartikel

Atemkalk: Hinweise zu korrektem Umgang und fachgerechter Nutzung in Rückatemsystemen

Hönemann, C.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2019 · Heft 1 · S. 29 bis 34

Dokument
187679
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Hönemann, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 60
Seiten
29 bis 34
Erschienen: 2019-01-01 00:00:00
ISSN
0170-5334

Zusammenfassung

Zugesetzt sein können Natriumhydroxid (NaOH) und Kalziumchlorid (CaCl2), unter anderem zur Beschleunigung der Absorptionsreaktibn. Atemkalk enthält ca. 16% lose gebundenes, „freies Wasser; die Kalziumchlorid-haltigen Produkte enthalten zusätzlich ca. 20% stark gebundenes sog. „Kristallisations- Wasser. Einigen Atemkalkprodukten sind zusätzlich Silikate (Si02) oder Zeolith (Na.Al2O3.SiO2) zugesetzt (Tab. 1), um die mechanische Festigkeit der Kalkpartikel zu erhöhen und die Bildung von Abrieb und Staub zu vermindern [1] sowie im Fall des Zeoliths einer Austrocknung entgegenzuwirken und die Standzeit (Nutzungsdauer…

Schlagworte

BILDUNG GERÄT ANÄSTHESIE ANWENDER KOSTEN PATIENT SICHERHEIT PATIENTENSICHERHEIT DEUTSCHLAND NATRIUMHYDROXID BESCHLEUNIGUNG WASSER STAUB KOHLENDIOXID CALCIUMHYDROXID DRUCK