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Ambulant betreute Wohngemeinschaften Pioniere einer neuen Sorgekultur?

Klie, T.; · Nachrichtendienst des Deutschen Vereins, Frankfurt · 2019 · Heft 1 · S. 19 bis 26

Dokument
187758
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nachrichtendienst des Deutschen Vereins, Frankfurt
Autor:innen
Klie, T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 99
Seiten
19 bis 26
Erschienen: 2019-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Ambulant betreute Wohngemeinschaften (WG) werden inzwischen von 20 % der Bevölkerung als Wohn-, Lebensund Versorgungsform im Falle von Pflegebedürftigkeit und Demenz präferiert deutlich mehr als Heime. Aber nur 1,7% der Pflegebedürftigen haben die Chance, einen Platz in einer WG zu erhalten und dies mit deutlichen regionalen Unterschieden. Wie verbreitet sind sie tatsächlich, welche Konzepte werden verfolgt, wie ist die Governance auf regionaler und auf Landesebene? Diese Fragen interessieren und waren u.a. Gegenstand eines Forschungsprojektes, dessen Ergebnisse nachfolgend skizziert werden.

Schlagworte

STUDIE BERATUNG BERLIN GRUPPE PFLEGEVERSICHERUNG SOZIALHILFETRÄGER WOHNGEMEINSCHAFTEN BEVÖLKERUNG DEMENZ PERSONEN GESUNDHEIT HERMENEUTIK SELBSTHILFE ROLLE LOGIK WISSEN