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Die heimliche Tonbandaufnahme als Beweismittel im Kündigungsschutzprozeß

Andreas, M.; Siegmund-Schultze, G. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 1988 · Heft 9 · S. 735 bis 736

Dokument
18802
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Andreas, M.; Siegmund-Schultze, G.
Ausgabe
Heft 9 / 1988
Jahrgang 27
Seiten
735 bis 736
Erschienen: 1988-09-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Es entspricht einer gefestigten Rechtssprechung, daß bereits der auf einem Arbeitnehmer ruhende Verdacht einer strafbaren Handlung den Arbeitgeber zur Kündigung, bei Vorliegen der Vorraussetzungen sogar zur außerordentlichen Kündigung berechtigen kann. Diese grundsätzliche Zulässigkeit der sogenannten Verdachtskündigung wird auch in der juristischen Literatur heute kaum noch ernsthaft bestritten.

Schlagworte

ARBEITSVERTRAG KUENDIGUNG RECHTSPRECHUNG ES LITERATUR ARBEITSVERHÄLTNIS BERLIN FEHLZEITEN PERSONEN POLIZEI VERHALTEN SINNESWAHRNEHMUNG BEWUSSTSEIN KRIMINALITÄT RECHTSANWÄLTE FORTBILDUNG