CareLit Fachartikel

Zulässigkeit der Abgabe vgn Applikationsarzneimitteln an Ärzte

Pharma Recht, Frankfurt · 2019 · Heft 2 · S. 57 bis 64

Dokument
188184
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2019
Jahrgang 41
Seiten
57 bis 64
Erschienen: 2019-02-28 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

In einem Vorabentscheidungsverfahren gemäß Art. 267 Abs. 3 AEUV ist es Sache des vorlegenden Gerichts, den Sachverhalt festzustellen und dem Gerichtshof der Europäischen Union zur rechtlichen Beurteilung zu unterbreiten. Handelt es sich bei dem Ausgangsverfahren um einen Zivilprozess, trifft das vorlegende Gericht seine Feststellungen nach den Regeln der Zivilprozessordnung auf der Grundlage des Sachvortrags der Parteien.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL URTEIL BUNDESGERICHTSHOF RECHTSPRECHUNG APOTHEKE ENTSCHEIDUNG BEURTEILUNG PRAXIS PATIENTEN APOTHEKEN DEUTSCHLAND INTRAUTERINPESSARE KONTRAZEPTIVA ARZTPRAXEN VERHALTEN WERBUNG