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Organspende Quo vadis?

Schaupp, W.; Schockenhoff, E.; Bormann, F.-J.; Rosenau, H.; Knorre, J.; Höfling, W.; Schleicher, C.; Riessen, R.; Erdmann, R.; Langanke, M.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2019 · Heft 1 · S. 3 bis 18

Dokument
188222
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
Schaupp, W.; Schockenhoff, E.; Bormann, F.-J.; Rosenau, H.; Knorre, J.; Höfling, W.; Schleicher, C.; Riessen, R.; Erdmann, R.; Langanke, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 65
Seiten
3 bis 18
Erschienen: 2019-01-01 00:00:00
ISSN
0944-7652

Zusammenfassung

Seit der ersten erfolgreichen Nierentransplantation im Jahr 1954 durchlief die moderne Transplantationsmedizin eine spektakuläre Erfolgsgeschichte. Doch stellen die Versuche, den sie begleitenden chronischen Organmangel zu beheben, regelmäßig vor beträchtliche ethische und gesellschaftliche Herausforderungen. Der Beitrag gibt einen Überblick über Entrvicklung und gegenwärtigen Stand der Transplantationsmedizin und erläutert die Bedeutung von Netzwerken wie Eurotransplant. Es werden aktuell verfolgte Wege diskutiert, den Organmangel zu lindern

Schlagworte

EUROTRANSPLANT TRANSPLANTATION ORGANSPENDE EMPFÄNGER SCHWEIZ PROBLEM ORGANTRANSPLANTATION PRAXIS NIERENTRANSPLANTATION ES MEDIZIN POLITIK ETHIK TOD MENSCHEN LEBEN