CareLit Fachartikel

Ist-Zustand der Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden in Deutschland

Hagenström, K.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2019 · Heft 1 · S. 6 bis 11

Dokument
188238
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Hagenström, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 13
Seiten
6 bis 11
Erschienen: 2019-01-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland leiden ca. 800. 000 Menschen unter einer chronischen Wunde [12]. Von diesen weisen etwa 200. 000 bis 500. 000 ein Ulcus cruris (UC) unterschiedlicher Genese, 100. 000 bis 200. 000 ein diabetisches Fußulkus und etwa 100. 000 bis 150. 000 einen Dekubitus auf. Bei bis zu 80% der Menschen mit einem Ulcus cruris ist die Wunde auf venöse und/oder arterielle Erkrankungen zurück zu führen [12, 17]. Eine Wunde wird als chronisch bezeichnet, wenn diese nach acht Woeben unter fachund sachgerechter; Behandlung keine Heilungstendenzen Taufzeigt [6] bzw. wenn diese den physiologischen Heilungsprozess in zeitlic…

Schlagworte

THERAPIE WUNDE DIAGNOSTIK ULCUS ULCUS CRURIS ZUSAMMENARBEIT MENSCHEN DEUTSCHLAND DERMATOLOGIE INTERESSENKONFLIKT LEITLINIEN WUNDHEILUNG RISIKOFAKTOREN FRAUEN MÄNNER WAHRSCHEINLICHKEIT