CareLit Fachartikel

Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Versorgung chronischer Wunden in Deutschland

Protz, K.; Hagenström, K.; Augustin, M.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2019 · Heft 1 · S. 21 bis 28

Dokument
188240
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Protz, K.; Hagenström, K.; Augustin, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 13
Seiten
21 bis 28
Erschienen: 2019-01-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Unter den Defiziten der Versorgung, die maßgeblich zu den hohen direkten und indirekten Kosten chronischer Wunden beitragen, sind eine fehlende Früherkennung chronischer Wunden, die zu späte sachgerechte Diagnostik sowie die oft unzureichende Einleitung der Kausaltherapien zu nennen, wie bereits im vorangegangenen Artikel von Kerstin Protz beschrieben. Welche möglichen Maßnahmen zur Optimierung dieser defizitären Versorgungssituation zur Verbesserung der Versorgung zum einem auf Patientenebene und zum anderen auf Ebene der Versorgungseinrichtungen beitragen können, werden im Folgenden skizziert.

Schlagworte

THERAPIE WUNDE ULCUS ULCUS CRURIS DIAGNOSTIK HAMBURG DEUTSCHLAND DERMATOLOGIE INTERESSENKONFLIKT PRAXIS MENSCHEN ZEIT LEITLINIEN ULKUS ISCHÄMIE INZIDENZ