CareLit Fachartikel

Infektionsrisiko nach endokavitären Ultraschalluntersuchungen: Eine Analyse von Gesundheitsdaten aus Schottland

Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2019 · Heft 2 · S. 19 bis 21

Dokument
188276
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2019
Jahrgang 44
Seiten
19 bis 21
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Die gesammelten Daten wurden in der vorliegenden Studie genutzt, um für den Zeitraum vom 1.4.2010 bis 31.3.2016 die Korrelation zwischen durchgeführten endokavitären Ultraschalluntersuchungen und nachfolgend aufgetretenen, ggf. antibiotisch therapiebedürftigen Infektionen patientenbezogen zu erfassen. Der Zeitraum 2010 bis 2016 wurde gewählt, weil eine für alle schottischen Ärzte verbindliche Empfehlung zur korrekten Dekontamination von endokavitären Ultraschallsonden erst 2016 publiziert und vermutlich erst ab der zweiten Hälfte des Jahres 2016 flächendeckend umgesetzt wurde [4]. Erst ab diesem Zeitpunkt konnte…

Schlagworte

STUDIE INFEKTION DESINFEKTION HYGIENE NATIONAL MEDIZIN SCHOTTLAND DEKONTAMINATION OOZYTEN METHODIK ENGLAND GESUNDHEITSDIENSTE BEVÖLKERUNG GESCHLECHT DEUTSCHLAND FRANKREICH