CareLit Fachartikel

Musik, Musikgeragogik, Musiktherapie Versuch einer anregenden Abgrenzung

demenz, Hannover · 2019 · Heft 3 · S. 42

Dokument
188317
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 11
Seiten
42
Erschienen: 2019-03-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Musik kann therapeutisch wirken. Ein Musiktherapeut hat medizinische Kenntnisse und weiß von der Problematik des „herausfordernden Verhaltens, die die Demenz oft mit sich bringt. Er hat Erfahrung in der Gestaltung psychodynamischer Prozesse, ist orientiert auf Kontaktund Beziehungsgestaltung unabhängig von der Ästhetik der Musik. Musiktherapie hat große Effekte auf mindesten vier Arten des herausfordernden Verhaltens: Apathie, Angst, Unruhe, ruheloses Umhergehen, Tagund Nachtstörung (siehe S3 Leitlinien Demenzen).

Schlagworte

DEMENZ MUSIK LERNEN MUSIKTHERAPIE RECHT STILLEN APATHIE ANGST LEITLINIEN MENSCHEN VERHALTEN KLANG WISSEN BERUFE STIMME KULTUR