CareLit Fachartikel

Alles verändert sich: Musikbedarf nach Art und Fortschreiten der Erkrankung

demenz, Hannover · 2019 · Heft 3 · S. 44 bis 45

Dokument
188319
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 11
Seiten
44 bis 45
Erschienen: 2019-03-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Sehr eindeutig ist, wie oben beschrieben, dass der Bedarf an Musik tatsächlich tendenziell in die Kindheit zurückreicht. Am Ende der Demenz können wir Embryonalhaltung beobachten (z. B.in der Szene „Wally Gerstenkorn auf der DVD in Muthesius et al. 2010) dann kommen Schlaflieder zum Tragen. Bei leicht fortgeschrittener Demenz ist es meist die Musik der Jugend, also zum Beispiel Tanzmusik, die besonders gut ankommt. Wenn wir von biografischer Musik sprechen, dann bewegt sie sich zwischen diesen Zeiten. Mithilfe der Entwicklungsphasen, wie sie Erikson (1973) aufgestellt hat (->Tabelle rechts), lässt sich die dazug…

Schlagworte

MUSIK DEMENZ KINDHEIT IDENTITÄT ALTER DEPRESSION TRAGEN WAHRNEHMUNG ES LEBEN MENSCHEN TANZEN GEDÄCHTNIS RADIUS BLUTKREISLAUF VERDAUUNG