CareLit Fachartikel

Die Fernbehandlung Nationales Recht als (notwendige? ) Innovationsbremse

Prütting, J.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2019 · Heft 3 · S. 52 bis 54

Dokument
188418
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Prütting, J.;
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 88
Seiten
52 bis 54
Erschienen: 2019-03-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Der nationale Rechtsrahmen bietet nur einen schmalen Korridor zulässiger Möglichkeiten zu Einrichtung und Fortentwicklung der Fernbehandlung. Zentrale Begrenzungsbereiche sind das Haftungs-, Berufs-, Arzneimittelund Datenschutzrecht. Zugleich sieht das ärztliche Entgeltrecht weder im gesetzlichen noch im Privatliquidationsbereich kostendeckende Ansätze der Finanzierung vor. Die Leistungserbringer sind auf Modellvorhaben und Sonderabsprachen verwiesen. Wird dies in den europäischen Kontext gesetzt, erscheint das deutsche Recht ob seiner Bedenken gegenüber Missbrauch und Qualitätseinbußen innovationsfeindlich.

Schlagworte

FINANZIERUNG EINRICHTUNG MARBURGER BUND RECHT ZEIT THERAPIE PATIENTENSICHERHEIT GESUNDHEITSPOLITIK FEHLDIAGNOSEN DEUTSCHLAND BEHANDLUNGSFEHLER RECHTSPRECHUNG PRAXIS PSYCHOTHERAPIE NACHSORGE BEVÖLKERUNG