CareLit Fachartikel

Die ärztliche Verantwortung für die Dekubitusprophylaxe

Heuberger, S.; Heppekausen, C.; · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2019 · Heft 2 · S. 44 bis 48

Dokument
188716
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen
Autor:innen
Heuberger, S.; Heppekausen, C.;
Ausgabe
Heft 2 / 2019
Jahrgang 22
Seiten
44 bis 48
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
1434-1212
DOI

Zusammenfassung

Wenngleich Dekubitusprophylaxe-Maßnahmen eine ureigenste pflegerische Kernkompetenz darstellen, wird im Medizinhaftpflichtprozess die Dekubitusprophylaxe als medizinische Behandlung gewürdigt (vgl. Böhme, PKR 6/2018, 206). Das Brandenburgische OLG hat zur ärztlichen Verantwortung im Anschluss an cten BGH 1986 in dem Sinne entschieden. In diesem Beitrag wird dieses Urteil von den Autoren ausführlich erörtert.

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG GERICHT THERAPIE DEKUBITUSPROPHYLAXE BUNDESGERICHTSHOF DEKUBITUS RECHTSPRECHUNG PATIENTEN HÖHE BERATUNG SENSIBILITÄTSSTÖRUNGEN KACHEXIE ABMAGERUNG ANÄMIE BLUTDRUCK RISIKO