CareLit Fachartikel
Was wirklich bleibt Das Leben und Sterben in Ganzheit erzählen
Praxis Palliative Care, Hannover · 2019 · Heft 3 · S. 40 bis 41
Dokument
188733
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zuhause“ bedeutete ihm so auch die Wiedererlangung einer persönlichen Ganzheit, die etwas Heiles und Heilendes mit sich brachte und versprach. Das Hinlaufen zu dieser Ganzheit war sein größter Wunsch, auch im Winter bei Schnee und Kälte. Steht der alte Mann bei aller Individualität mit seiner persönlichen Lebensund Krankengeschichte nicht exemplarisch für ein Narrativ des Lebens und Sterbens vor dem Hintergrund der Demenz?
Schlagworte
LEBEN
DEMENZ
MANN
STERBEN
ZEIT
TOD
SCHNEE
INDIVIDUALITÄT
PERSÖNLICHKEIT
ROLLE
GLÜCK
ELTERN
PROJEKTION
ES
MULTIMORBIDITÄT
HAND