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KUNST UND KULTUR IN DER PFLEGE GESTALTEN

Graf, G.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2019 · Heft 4 · S. 84 bis 87

Dokument
189025
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Graf, G.;
Ausgabe
Heft 4 / 2019
Jahrgang 58
Seiten
84 bis 87
Erschienen: 2019-04-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Kennen Sie das aus Ihrem AUtag: Sie lernen Menschen kennen und im Laufe des Gesprächs ereÜt Sie die Frage; „Was machst du beruflich?“. Ihre Antwort: „Ich arbeite in der Pflege“ ruft beim Gegenüber Hochachtung hervor, in der Regel mit dem begleitenden Satz: „Aber ich könnte das nicht.“ In meinem Berufsleben allzu oft gehört, keimt der Gedanke auf: Wie sollen Pflegeberufe mit dieser Ambivalenz fertig werden? Ein hohes Ansehen, gepaart mit dem „Igitt-Faktor“! Schwingt da im Verborgenen die Unfassbarkeit mit: Einen fremden Körper pflegen? Dies ruft Ekel, Scham und die Frage nach dem Helfersyndrom hervor.

Schlagworte

PFLEGEHEIM HOSPIZ LEBENSQUALITÄT KRANKENHAUS FRAU KUNST SCHAM MENSCHEN FAMILIE FREUNDE GESUNDHEITSVERSORGUNG ALTRUISMUS SPEZIALISIERUNG GESUNDHEITSWESEN PRAXIS SPRACHE