CareLit Fachartikel
Man muss den Frauen Mut machen, ohne Roulette zu spielen
Hebammenforum, Karlsruhe · 2019 · Heft 4 · S. 374 bis 375
Dokument
189051
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Dies zeigt, dass mit dem ersten Kaiserschnitt operativ Weichen gestellt werden, die ohne Frage Folgeschwangerschaften und -gebürten beeinflussen. Deshalb sollten wir ernsthaft versuchen, den ersten Kaiserschnitt, auf jeden Fall den primären Kaiserschnitt außer bei absoluten Indikationen zu vermeiden. Das geht zwar nicht immer, aber wenn die Frau bei der ersten Geburt zumindest eine nennenswerte Muttermunderöffnung erreicht, gelingt beim nächsten Mal häufig die vollständige Eröffnung, und ein zweiter Kaiserschnitt mit noch höheren Risiken kann vermieden werden.
Schlagworte
GEBURT
KAISERSCHNITT
SCHNITTENTBINDUNG
SICHERHEIT
GEBURTSHILFE
GESPRÄCH
FRAUEN
MUT
SCHWANGERSCHAFT
ELTERN
VERTRAUEN
ZEIT
LEITLINIEN
ULTRASCHALL
KINDERÄRZTE
BECKENENDLAGE