CareLit Fachartikel

Klinischer Stellenwert von total Intravenöser Anästhesie (TIVA) und Inhalationsanästhesie

Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2019 · Heft 4 · S. 174 bis 189

Dokument
189197
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2019
Jahrgang 60
Seiten
174 bis 189
Erschienen: 2019-04-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Grundsätzlich kann eine Narkose als total intravenöse Anästhesie (TIVA) oder als Inhaiationsanästhesie (in Verbindung mit Opioiden als balancierte Anästhesie) durchgeführt werden. Vorund Nachteile dieser unterschiedlichen Anästhesietechniken sollten kontextbezogen evaluiert werden. Vorteile einer TIVA werden in der Reduktion von Exzitationsphasen, einer effizienteren Reflexdämpfung, einer geringeren Inzidenz postoperativer Übelkeit und Erbrechen sowie der problemlosen Einsetzbarkeit bei Jet-Ventilation, Bronchoskopien oder bei Verdacht auf vorliegen einer malignen EHyperthermie gesehen. Für den Einsatz von Inhal…

Schlagworte

ANÄSTHESIE INFUSION FORTBILDUNG ALTER NARKOSE ADIPOSITAS PROPOFOL SEVOFLURAN DESFLURAN OXIDE ANÄSTHESISTEN ANÄSTHETIKA ENFLURAN ISOFLURAN XENON INZIDENZ