CareLit Fachartikel

Sind nachvertragliche Konkurrenzklauseln zulasten von selbständigen Personenbetreuerinnen wirksam?

Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht, Wien · 2019 · Heft 4 · S. 39 bis 42

Dokument
189395
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht, Wien
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2019
Jahrgang 4
Seiten
39 bis 42
Erschienen: 2019-04-01 00:00:00
ISSN
2079-0953
DOI

Zusammenfassung

24-Stunden-Betreuung. Agenturen, die selbständige Personenbetreuerinnen (SPB) an betreuungsbedürftige Personen vermitteln, schließen regelmäßig mit der SPB und mit der betreuungsbedürftigen Person einen unbefristeten Vertrag und beziehen während der Vertragsdauer laufend Entgelt. In Vertragsklauseln untersagen sie sehr häufig der SPB und/oder der betreuungsbedürftigen Person nach der Kündigung der Verträge mit der Agentur -, das Betreuungsverhältnis ohne Einbindung der Agentur fortzusetzen. Der folgende Beitrag legt dar, wieso solche Klauseln unwirksam sind.

Schlagworte

ARBEITSRECHT LEISTUNG VEREINBARUNG VERTRAG VERBOT ARBEITNEHMER PERSONEN VERTRÄGE FAMILIE HÖHE ZEIT LITERATUR RECHTSPRECHUNG BERATUNG OFFENLEGUNG EINKOMMEN