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Mehr als nur Worte

Abdallah-Steinkopff, B.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2019 · Heft 5 · S. 28 bis 30

Dokument
189567
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Abdallah-Steinkopff, B.;
Ausgabe
Heft 5 / 2019
Jahrgang 44
Seiten
28 bis 30
Erschienen: 2019-05-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

ln der psychotherapeutischen Behandlung von geflüchteten Menschen werden meist Dolmetscherinnen eingesetzt. Diese können auf vielfältige Art und Weise Einfluss auf den Dialog zwischen Therapeut und Patient nehmen und dadurch das therapeutische Geschehen mitbestimmen. Unsere Autorin vom Beratungsund Behandlungszentrum für Flüchtlinge und Folteropfer Refugio München beschreibt die sprachlichen und kulturellen Unterschiede, die in solchen Therapiegesprächen beachtet werden müssen.

Schlagworte

SPRACHE THERAPIE KULTUR PSYCHOTHERAPIE SCHMERZ SELBSTVERWIRKLICHUNG MENSCHEN FLÜCHTLINGE TÜRKEI GEWALT DEUTSCHLAND ROLLE BERATUNG PERSONEN ES BEURTEILUNG