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Der ermäßigte Umsatzsteuersatz für Inklusionsbetriebe im Sinne des SGB IX - sozialrechtliche Aspekte Teil 2

Adlhoch, U.; Baur, F.; · Nachrichtendienst des Deutschen Vereins, Frankfurt · 2019 · Heft 5 · S. 223 bis 227

Dokument
189581
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nachrichtendienst des Deutschen Vereins, Frankfurt
Autor:innen
Adlhoch, U.; Baur, F.;
Ausgabe
Heft 5 / 2019
Jahrgang 99
Seiten
223 bis 227
Erschienen: 2019-05-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Selbst wenn man der hier vertretenen Anwendbarkeit des §12 Abs. 2 Nr. 8 Buchstabe a Satz 3 Variante 2 UStG nicht folgt, hat das o. a. unternehmerische Leitbild der Inklusionsbetriebe jedenfalls Auswirkungen auf die Auslegung und Anwendung der 1. Variante des § 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchstabe a Satz 3 UStG. Als marktorientiertes Unternehmen darf und muss der Inklusionsbetrieb erwerbswirtschaftlich tätig sein. Diese erwerbswirtschaftliche Ausrichtung hindert nach Ansicht des Gesetzgebers aber nicht daran, Inklusionsbetriebe in § 68 Nr. 3 Buchstabe c AO bei Vorliegen einer Beschäftigungsquote von 40 % als gemeinnützig an…

Schlagworte

RECHT ARBEITGEBER ARBEITSPLATZ BEHINDERTER EINNAHMEN TÄTIGKEIT MENSCHEN CHARAKTER HAND SCHULEN ARBEITSLEISTUNG FINANZVERWALTUNG ARBEITSVERHÄLTNIS ZEIT DEUTSCHLAND PRAXIS