CareLit Fachartikel

Die Sinnhaftigkeit von Schulbetretungsverboten für Ungeimpfte bei Masernausbrüchen und Alternativen

Weigl, J. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2018 · Heft 10 · S. 102 bis 108

Dokument
189658
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Weigl, J.
Ausgabe
Heft 10 / 2018
Jahrgang 14
Seiten
102 bis 108
Erschienen: 2018-10-29 16:15:43
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

Beim Auftreten von Masern an Schulen werden von Gesundheitsämtern Schulbetretungsverbote für masernungeimpfte Schüler verhängt. Laut Rechtsprechung ist dies rechtens, wenn die Ansteckung wahrscheinlicher erfolgte als die Nichtansteckung. Die Evidenz für die gegenwärtige Vorgehensempfehlung und Alternativen dazu sollen interventionsepidemiologisch-wissenschaftlich analysiert und bewertet werden. Am Beispiel einer Masernmeldung von einer Schule mit 1000 Schülern soll anhand von zwei Szenarien der Sachverhalt erläutert werden. Ein Szenario A basiert auf einer vorbestehenden Impfquote von 90 % der Schüler und einem…

Schlagworte

MASERN SCHÜLER BERLIN PRÄVENTION GESUNDHEITSERZIEHUNG BREMEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG DEUTSCHLAND ARBEIT GESUNDHEITSWESEN METHODIK MASERNVIRUS PARASITOLOGIE VIRUSAUSSCHEIDUNG VORHERSAGE EFFIZIENZ