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Teurer Stillstand: Nicht-Reform im Apothekenmarkt

RICHARD, S.; BECKMANN, S.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2019 · Heft 5 · S. 19 bis 24

Dokument
189847
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
RICHARD, S.; BECKMANN, S.;
Ausgabe
Heft 5 / 2019
Jahrgang 73
Seiten
19 bis 24
Erschienen: 2019-05-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Nach dem EuGH-Urteil, welches die deutsche Preisbindung für Arzneimittel aus dem europäischen Ausland für unwirksam erklärt hat, sieht sich die Politik unter Zugzwang, deutsche Apotheken zu schützen. Aber wie? Da ein Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln kaum rechtskonform umsetzbar sein dürfte, setzt der Gesundheitsminister nunmehr auf massive finanzielle Unterstützung und Regelungen zur Stärkung der deutschen Vor- Ort-Apotheke. Es darf bezweifelt werden, dass die teuren Maßnahmen die Versorgung voranbringen.

Schlagworte

APOTHEKE APOTHEKER ARZNEIMITTEL WEITERENTWICKLUNG VERBOT GUTACHTEN APOTHEKEN BERLIN POLITIK ES GESUNDHEITSWESEN MENSCHEN BEVÖLKERUNGSDICHTE STÄDTE FAMILIE RISIKO