CareLit Fachartikel

Freiheitseinschränkung aus Sicht der Interessenvertretungen von Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohnern ene qualitative Studie

Möhler, R.; Meyer, G.; Köpke, S.; Kupfer, R.; Abraham, J.; Nordhausen, T.; · Pflege, Bern · 2019 · Heft 5 · S. 147 bis 156

Dokument
189907
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege, Bern
Autor:innen
Möhler, R.; Meyer, G.; Köpke, S.; Kupfer, R.; Abraham, J.; Nordhausen, T.;
Ausgabe
Heft 5 / 2019
Jahrgang 32
Seiten
147 bis 156
Erschienen: 2019-05-01 00:00:00
ISSN
1012-5302

Zusammenfassung

Freiheitseinschränkende Maßnahmen werden trotz fehlenden Belegs zum Nutzen und bekannternegativer Konsequenzen regelmäßig in Pflegeheimeneingesetzt. Neben Pflegenden können Angehörige, BetreuerZ-innen, Vorsorgebevollmächtigte und Heimbeiräte als Interessenvertretungen der Bewohner/-innen den Einsatz der Maßnahmen beeinflussen. Ziel: Beschreibung der Sichtweise von Interessenvertretungen der HeimbewohnerZ-innen zur Anwendung und Reduktion von freiheitseinschränkenden Maßnahmen. Methodik: Für die Prozessevaluation einer pragmatischen clusterrandomisierten Studie wurden teilstrukturierte Einzel- (n = 4) und Fokusgr…

Schlagworte

MOBILITÄT STUDIE ANGEHÖRIGE INFORMATION ZIEL HAUT GESUNDHEIT LEBEN FAKULTÄT SOZIALMEDIZIN EPIDEMIOLOGIE DEUTSCHLAND METHODIK PERSONEN ROLLE VERHALTEN