CareLit Fachartikel
Nur eine saubere Wunde kann heilen - Standardvorgehensweisen zur Wundreinigung
Wundmanagement, Wiesbaden · 2019 · Heft 6 · S. 150 bis 154
Dokument
189941
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Unter Dekontamination versteht man eine antiseptische Wundbehandlung in Kombination mit einer mechanischen Wundreinigung zur weitgehenden Beseitigung einer lokalen Entzündung durch humanpathogene Mikroorganismen und Prävention einer systemischen Infektionserkrankung (Abb. 2). Das chirurgische Debridement wird von der AWMF S-3 Leitlinie [3] als „radikale Abtragung von avitalem Gewebe, Nekrosen, Belägen und/oder Entfernung von Fremdkörpern mit dem Skalpell und Pinzette, scharfem Löffel
Schlagworte
WUNDE
INFEKTIONSPRÄVENTION
WIRKUNG
LEITLINIE
ANTISEPTIKA
HAMBURG
DEKONTAMINATION
ENTZÜNDUNG
GEWEBE
ULTRASCHALL
HÄMATOM
GRANULATIONSGEWEBE
PERSONEN
LEBENSQUALITÄT
ZIELE
BAKTERIEN