CareLit Fachartikel

Stimmenhören und Recovery: erfahrungsfokussierte Beratung mit Stimmenhörenden - ein Aufruf zu neuen und mutigen Beziehungen

Debesay, S.; Schumacher, B.; Schnackenberg, J.; · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2019 · Heft 6 · S. 139 bis 146

Dokument
190040
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psych. Pflege heute, Stuttgart
Autor:innen
Debesay, S.; Schumacher, B.; Schnackenberg, J.;
Ausgabe
Heft 6 / 2019
Jahrgang 25
Seiten
139 bis 146
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
0949-1619

Zusammenfassung

Stimmenhören im Lebenskontext der Person zu verstehen, kann eine zentrale Ressource auf dem Recovery-Weg [1 ] darstellen. Damit dies Stimmenhörenden gelingt, ist eine neue Art von Begleitung durch Fachpersonen und Peers oft von großer Bedeutung, im Vergleich zum bisher in der Psychiatrie vorherrschenden Verständnis von Stimmenhören braucht es dafür einen wirklichen paradigmatischen Wechsel. Wenn Stimmenhörende und Begleitpersonen es wagen, neue, möglichst angstfreie Beziehungen untereinander und mit den Stimmen einzugehen, dann sind manchmal überraschend schnelle Fortschritte möglich.

Schlagworte

LEBEN PFLEGE PSYCHIATRIE BEZIEHUNG ZEIT DROGEN AINS BERATUNG VERSTÄNDNIS MUT ARBEIT ES SCHIZOPHRENIE PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNGEN PERSONEN WAHRSCHEINLICHKEIT