CareLit Fachartikel
Gesetzesänderung im Blick zugunsten von Frauen mit frühen Fehlgeburten
Obstetrica, Bern · 2019 · Heft 6 · S. 46 bis 47
Dokument
190255
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Antwort, die im März dieses Jahres kam, ist ernüchternd: «Der Gesetzgeber (...) hat festgehalten, dass der Beginn der Schwangerschaft erst im Nachhinein festgestellt werden kann und der Versicherer allenfalls bereits Kostenbeteiligungen auf Behandlungen erhoben hat, wenn er von der Schwangerschaft erfährt. Eine nachträgliche Befreiung von der Kostenbeteiligung auf Behandlungen während den ersten zwölf Schwangerschaftswochen würde daher zu unverhältnismässigem Verwaltungsaufwand führen.»
Schlagworte
SCHWANGERSCHAFT
HEBAMME
FAMILIE
FEHLGEBURT
KOSTENBETEILIGUNG
GEBURT
FRAUEN
ES
LEBEN
KOPF
SPRACHE
WISSENSCHAFT
SICHERHEIT
GESUNDHEIT
ARBEITSLOSIGKEIT
KIND