CareLit Fachartikel

Gesetzesänderung im Blick zugunsten von Frauen mit frühen Fehlgeburten

Obstetrica, Bern · 2019 · Heft 6 · S. 46 bis 47

Dokument
190255
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Obstetrica, Bern
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2019
Jahrgang 116
Seiten
46 bis 47
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
1662-5862
DOI

Zusammenfassung

Die Antwort, die im März dieses Jahres kam, ist ernüchternd: «Der Gesetzgeber (...) hat festgehalten, dass der Beginn der Schwangerschaft erst im Nachhinein festgestellt werden kann und der Versicherer allenfalls bereits Kostenbeteiligungen auf Behandlungen erhoben hat, wenn er von der Schwangerschaft erfährt. Eine nachträgliche Befreiung von der Kostenbeteiligung auf Behandlungen während den ersten zwölf Schwangerschaftswochen würde daher zu unverhältnismässigem Verwaltungsaufwand führen.»

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT HEBAMME FAMILIE FEHLGEBURT KOSTENBETEILIGUNG GEBURT FRAUEN ES LEBEN KOPF SPRACHE WISSENSCHAFT SICHERHEIT GESUNDHEIT ARBEITSLOSIGKEIT KIND