CareLit Fachartikel

Gesundheitspolitik: Was geht sie die Hebamme an?

STÖCKER KALBERER, B.; · Obstetrica, Bern · 2019 · Heft 6 · S. 50 bis 53

Dokument
190256
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Obstetrica, Bern
Autor:innen
STÖCKER KALBERER, B.;
Ausgabe
Heft 6 / 2019
Jahrgang 116
Seiten
50 bis 53
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
1662-5862
DOI

Zusammenfassung

Die Hebamme als primäre Grundversorgerin, Fachkräftemangel, hebammengeleitete Geburtshilfe, eHealth: Diese Schlagworte zeigen, dass sich das berufspolitische Engagement eines (kleinen) Verbandes eng an der Schnittstelle zur (grossen) nationalen Gesundheitspolitik bewegt. Der Schweizerische Hebammenverband vertritt deshalb nicht nur die Interessen der Hebammen, sondern setzt sich parallel dazu für die Gesundheit der werdenden Mütter und deren Familien ein.

Schlagworte

HEBAMME GEWERKSCHAFT ZUSAMMENARBEIT KRANKENHAUS BERUFSPOLITIK BERUFSVERBAND GEBURTSHILFE GESUNDHEITSPOLITIK MÜTTER ARBEIT FRAUEN ZEIT ORGANISATIONEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG ERNÄHRUNG SCHWEIZ