CareLit Fachartikel

Empfehlung des Fachausschusses Qualität (113) Eindeutige Rückverfolgbarkeit der Aufbereitung von Medizinprodukten Teil 2

Zimmermann, U.; Pozo, H.; A, P.; Mock, I.; Krüger, S.; Kirmse, G.; Jones, A.; Hückinghaus, H.; Härtel, M.; Graßhoff, C.; · Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt · 2019 · Heft 6 · S. 161 bis 163

Dokument
190349
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt
Autor:innen
Zimmermann, U.; Pozo, H.; A, P.; Mock, I.; Krüger, S.; Kirmse, G.; Jones, A.; Hückinghaus, H.; Härtel, M.; Graßhoff, C.;
Ausgabe
Heft 6 / 2019
Jahrgang 27
Seiten
161 bis 163
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
0942-6086
DOI

Zusammenfassung

Eine Dokumentation zur unverwechselbaren Individualisierung der MP im Aufbereitungsprozess kann aus rechtlicher Sicht per Papier oder Software erfolgen. Jedoch können PAPIERDOKUMENTE in einer AEMP zu hygienischen Fragestellungen führen, da eine Weitergabe mit dem Set aus dem Reinigungs-Desinfektionsbereich (unreine Seite) in den Packbereich (reine Seite) problematisch sein kann. Die eindeutige, unverwechselbare Aufzeichnung erfolgt in aller Regel digital mittels branchenorientierter Softwarelösung, um allen hygienischen Anforderungen zu genügen.

Schlagworte

CHIRURGIE HYGIENE REINIGUNG STANDARD TECHNIK USA DEUTSCHLAND PATIENTEN DOKUMENTATION PAPIER SOFTWARE ARBEIT VERZÖGERUNG ZWANG ES ROLLE